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Freistaat  Pfaffenbüel

ernennung zu freistaat pfaffenbüel

Durch unseren Gemeindepräsidenten wurde der Freistaat am 18. April 2019 zum ersten mal Urkundlich erwähnt in einem Zeitungsartikel https://www.kreuzlinger-zeitung.ch/wp-content/uploads/2019/04/T%C3%A4po_16.pdf.  Darauf bin ich natürlich sehr stolz. Zudem gab er auch bekannt, dass er mit seinem Team den Freistaat aufmerksamer beobachtet. Das freut mich natürlich noch mehr, denn nur so kann er auch vieles meiner Ökologischen  Leistungen  in das Tägerwiler Bauamt kopieren und integrieren. Ich bin natürlich sehr gespannt wie viel sein Team überhaupt sieht, oder sehen wird!  Ja, der Freistaat ist ein Paradies für vieles, das aus der Bauzone verdrängt wird. Natürlich ist meine produzierende Landwirtschaft, wovon wir auch leben müssen, nicht ein Naturschutzgebiet, sondern wir versuchen trotz der Produktion durch einen sorgfälltigen Umgang möglichst viel Lebensraum zu erhalten, und das nicht nur in ausgegrenzten Parzellen, sondern auch in den Produktionsflächen. Durch extensivere Bewirtschaftung und Einsatz sanfter Technologie, sowie rechnerisch gesehen CO2 neutraler Produktion, leisten wir unseren Beitrag zur klimafreundlichen Produktion.

Nun kommen immer mehr Menschen auf mich zu, und fragen ob sie auch zum Freistaat gehören können!

Ja, meine ich, und werde mir noch überlegen wie ich die Bedingungen mache, um Mitbürger des Freistaates zu werden. Ich stelle mir vor, dass Bürger sein nicht nur Rechte, sondern auch Pflichten haben  muss!

Meine Antwort auf den obengenannten Zeitungsartikel https://www.kreuzlinger-zeitung.ch/wp-content/uploads/2019/04/Kreuzlinger-Zeitung-Kreuzlinger-Zeitung-Hauptausg.-26.04.19-2.pdf

Weitere Info folgt

Christian Schwarz

 

https://www.kreuzlinger-zeitung.ch/wp-content/uploads/2019/04/Kreuzlinger-Zeitung-Kreuzlinger-Zeitung-Hauptausg.-26.04.19-2.pdf

https://www.kreuzlinger-zeitung.ch/wp-content/uploads/2019/04/T%C3%A4po_16.pdf

https://www.kreuzlinger-zeitung.ch/wp-content/uploads/2019/04/T%C3%A4po_16.pdf

HIER DER ORIGINAL, UNGEKÜRTZTRN TEXT, FÜR DIE TÄPO MUSSTE ICH EINIGES ÄNDERN

Freistaat Pfaffenbüel wird immer nötiger

Da in der Bauzone die  Lebensräume für Vögel und Insekten immer knapper werden, müssen auch diese irgendwie einen neuen Wohn- und Lebensraum finden. Auch die gepflegt aussehenden grossen  Gartenanlagen, auch bei Villen,  sind meistens die reinsten Giftoasen! Auch wenn der Gärtner statt der Eigentümer das Gift versprüht!

Das Pfaffenbüel hingegen, einer seit fast 50 Jahren giftfreien Zone in Tägerwilen, wo die Landschaft noch Strukturen hat, wo  zum Beispiel alte Obstbäume mit hohlen Ästen, Hecken mit genügend Anteil an stachligem Gehölz, Brennnesseln, Brombeergestrüpp, Wildrosenbüsche,  artenreiche Naturwiesen und weitere Ökoelemente noch vorhanden sind,  ist ein solcher Ort. Zudem sind wir eine produzierende Landwirtschaft, die rechnerisch gesehen ohne Fremdenergie auskommt. Wir leben von dem, was wir produzieren und verkaufen können, und weiteren Leistungen, die wir zu äusserst günstigen Konditionen unsererseits vom Bund, Kanton und der Gemeinde bezahlt bekommen.

Der Freistaat Pfaffenbüel ist ein Ort, wo die  immer seltener werdende  Tier- und Pflanzenwelt eine Überlebenschance bekommt. Natürlich machen wir nicht immer alles richtig, aber wir versuchen, immer besser zu werden, sind offen für Ideen, die uns von aussen zugetragen werden. So haben wir kürzlich einige Steinkauznistkästen  aufgehängt, die ersten in der Ostschweiz, in der Hoffnung, so die Steinkäuze wieder in der Schweiz anzusiedeln.

Mit dem Freistaat sehen wir aber nicht, dass wir die Gesetze missachten. So musste ich kürzlich 4 grosse Bäume fällen, weil sie nach dem Flurgesetz zu nahe an der Grundstückgrenze standen. Zum Glück waren die Bäume nicht besonders wertvoll, das Holz konnte auch nur als Brennholz verwendet werden. Weil mir mein Nachbar drohte, einen Anwalt einzuschalten, wenn ich mich nicht an das Gesetz halte, führte ich diese Fällaktion sofort durch, denn auf Anwälte kann ich verzichten! Von den Passanten hat das niemand bemerkt, dass da 4 Bäume fehlen, doch ein fanatischer Baumschützer hat es trotzdem fertig gebracht, die ganze Frontseite der Tägerwiler Post damit zu füllen. Wer diesen Text geschrieben hat, kann ich anhand der Wortwahl nur ahnen, aber wohl kaum der Unterzeichner, denn ich habe noch nie einen Politiker gesehen, der sich in einem Zeitungsartikel selber anklagt.

Ja, manchmal sind die Gesetze nicht so, wie es das Bauchgefühl gerne hätte!   Wenn jemand mit dem Anwalt droht, dann gilt das Gesetz - auch für den Kläger. Auch der Richter muss nach dem Gesetzestext richten und nicht nach dem Bauchgefühl des Klägers. Öfters wäre es besser, zuerst einmal zu verhandeln, und wird man sich nicht einig, ist einmal ein Blick in den Gesetzestext oft hilfreich genug, bevor mit einem Anwalt gedroht wird. Meistens findet sich eine Lösung, die für beide Parteien stimmt, die aber manchmal weit vom Gesetzestext entfernt ist. Genau das habe ich meinem Nachbarn, Herrn Seiler, angeboten, einmal mit dem Förster zusammen die Situation anzuschauen und zusammen eine Lösung  zu finden. Aber gerade  das hatte Herr Seiler vermiest, indem er zwar  mit dem Förster einen Termin ausmachte, sich dann aber kurzfristig wegen Abwesenheit abmeldete. Zum Termin kam dann der Gemeindepräsident, der beschloss, die Grenze, die mitten durch das Gehölz führte, durch den Geometer ausmessen zu lassen.

Nachdem der Geometer die Grenze definiert hatte, sah ich, dass 4 Bäume und etwas Gestrüpp auf meinem Landwirtschaftsland standen, die ich dann umgehend entfernte, weil nach dem Flurgesetz ein gewisser Grenzabstand von Bäumen vorgeschrieben ist.

Ich frage mich, was ich denn falsch gemacht habe? Woher nimmt sich der Gemeindepräsident  das Recht, ohne einschalten der dafür zuständigen Flurkommission, mir zu verbieten, einen für mich nutzlosen Baum auf meinem Land zu fällen. Wahrscheinlich muss ich für jeden Baum, den ich fällen will, eine Abbruchbewilligung beantragen!

Nur wer schöne wertvolle Solitärbäume mit geschichtlichem Hintergrund fällt, der braucht keine Bewilligung, denn ein weiterer DDR - Block in unserem Dorf ist da viel wichtiger!

Übrigens fühle  und fühlte ich mich nie heilig, und einen Schein habe ich bei mir auch noch nie gesehen.

Definition Unwesentlicher Schattenwurf: ein 150 Meter langer und 20 Meter hoher Waldrand, der genau auf der südlichen Grenze des Grundstücks endet, bringt laut Definition des Artikelschreibers nur  einen unwesentlichen Schattenwurf! Das heisst, dass es gar keinen wesentlichen Schattenwurf gibt! So eine Definition hat unser Gemeindepräsident unterschrieben, das heisst, dass in Tägerwilen kein Baum mehr wegen Schattenwurf gefällt werden darf!

Christian Schwarz                                                    www.4000sindgenug.ch

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Adresse

Christian Schwarz
Pfaffenbüel, CH-8274 Tägerwilen

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